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Damm Module

Nachdem der Modulkasten fertig gestellt ist, geht es daran die "Löcher" zu füllen. Dafür gibt mehrere Möglichkeiten welches Füllmaterial man dazu nimmt. Ich verwende Styrodur, eine Art Styropor mit sehr feinen Poren. Zwischen den Spanten werden Plattenstreifen eingeklebt, was eine Art Treppe ergibt. 

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Hier kann man gut die Vorgehensweise erkennen. Wir füllen die Öffnungen damit komplett aus. Nachdem der Kleber, das sind bei mir gute 20 Minuten, getrocknet ist, wird das eigentliche Landschaftprofil ausgearbeitet. Auch dort hat man mehrere Möglichkeiten zum Ziel zu kommen. Die erste Möglichkeit ist eine sogenannte Feilenbürste, eine Drahtbürste mit kurzen und dichten Drähten. Dies geht aber auf die Arme. Als fauler Mensch nimmt man einen Akkuschrauber oder eine kleine Bohrmaschine und raspelt so das Styrodur auf das Landschaftsprofil ab.Das geht sehr gut mit einer Drahtrundbürste mit Achse als Aufnahme für das Bohrfutter. Auf dem folgenden Bild kann man das ganz gut erkennen.

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Nachdem das ganze Modul so zurecht geraspelt ist, geht es darum, eine dünne aber stabile Landschaftsschicht auf das Modul zu bekommen. Man spricht von einer Hardshell. Das bekommen wir hin, in dem wir Holzleim (z.B.  Ponal Classic), braune Abtönfarbe und Vogelsand zusammen mischen. Ich gebe gern noch etwas Spülmittel dazu, um die Oberflächenspannung zu brechen. Mit einer Spachtel wird das Modul damit dünn eingestrichen. Auf dem Bild kann man das sehen.

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Nun lassen wir das Modul trocknen und wenden uns dem Verlegen der Gleise und dem Schottern zu.



Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. November 2010 )
 

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